Wie Promis Partner finden

Da die Stars und Sternchen auf Schritt und Tritt verfolgt werden, ist es für sie schwierig, den Partner fürs Leben oder wenigstens für die nächste Nacht zu finden – zumindest nicht ohne einen Papparazzo in der Nähe. Wenn dann doch Amors Pfeil sein Ziel trifft, handelt es sich häufig um Kollegen aus der gleichen Branche. Warum das so ist, lässt sich für das gegenseitige Verständnis für den Job erklären. Nicht selten funkt es auch direkt vor der Kamera, um mit „Brangelina“ (hier knisterte es am Set von Mr. und Mrs. Smith) oder Kristen Steward und Robert Pattinson (die Twilight-Saga legte den Grundstein für diese Liebesbeziehung) nur zwei Beispiele zu nennen.
Das Geheimnis von Turteleien am Arbeitsplatz liegt wohl darin, dass sich der jeweils andere mit den Erlebnissen und dem Lebensstil des anderen identifizieren kann. Auffällig ist jedoch, dass die Beziehungen vieler Stars oft schon nach kurzer Zeit vor dem Aus stehen. Gründe dafür sind der Druck von außen durch die Presse, aber auch die Tatsache, dass Dreharbeiten, Interviews und teilweise unterschiedliche Wohnorte der trauten Zweisamkeit im Weg stehen.
Normalos kennen zu lernen, ist für Promis kaum möglich. Denn der Hauptkontakt zu unsereins besteht in der Regel im Beantworten von Fanpost und gemeinsamem “ in-die-Kamera-grinsen“ bei Premieren-Vorstellungen. Und selbst, falls es zu solch einer Bindung kommt, zerbricht diese erfahrungsgemäß an dem Druck, den der Partner in dieser Form nicht gewohnt ist. Das Rezept für eine funktionierende Promi-Beziehung liegt schlicht und einfach entweder in völliger Geheimhaltung oder aber diskreten Antworten auf indiskrete Reporter-Fragen. Für Promis sind, im Gegensatz zu normalen Leuten, die Internetbörsen wie Partnerfinden.Net also keine gute Alternative.

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